Auf Wiederlesen im neuen Jahr!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Textminiatur aus "Snežanas Lied".

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"Snežanas Lied" ist da

"Aventias Stunde" in Tafers

Heiter das Wetter, herzlich die Stimmung, hübsch der Ort, im Mittelpunkt das Buch der Stunde: In Tafers im Sensebezirk, nahe der Stadt Freiburg, präsentierten Autorin Monique Baeriswyl-Mauron und der Verlag Sage und Schreibe «Aventias Stunde». Gut 100 Besucherinnen und Besucher drängten sich in den Gasthof St. Martin, um mehr über die Autorin und das Buch zu erfahren, das zwei Geschichten erzählt, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben und doch miteinander verknüpft sind. Zoë Kressler, junge Singer/Songwriterin aus dem Ort, sorgte für die stimmige Musik.

Bilder: Hanna Zahn

 

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Aventias Stunde: Der Trailer

Aventias Stunde: 7 Fragen an Monique Baeriswyl

Monique Baeriswyl-Mauron, geboren 1968, lebt in Tafers. «Aventias Stunde» ist nach einer Reihe von Kurzgeschichten ihr erster Roman. Im Gespräch erklärt die Autorin, weshalb sie zwei Geschichten, die Jahrtausende auseinander liegen, in einem Buch erzählt.

Weshalb schreibst Du?
Ich mag es in andere Welten einzutauchen, kreativ zu sein und meine Fantasie walten zu lassen. Ich schreibe, weil ich fiktiven Personen Leben einhauchen und entscheiden kann, was sie alles erleben dürfen und gelegentlich auch erleben müssen.

 

Wie bist Du auf «Aventia» gekommen?
Die Kelten waren sehr gottesfürchtig. Ich suchte nach keltischen Gottheiten, die in der Schweiz verehrt wurden und die durch historische Quellen belegt sind. Bald stiess ich auf die Göttin “Aventia“. Einige Quellen besagen, dass sie für die Namensgebung von Avenches verantwortlich sei, da sie in mehreren Weiheinschriften erwähnt wird. Zwar wird die Stadtgründung den Römern zugeschrieben, doch geht man heute davon aus, dass dort wo die Stadt steht, zuvor bereits eine keltische Siedlung stand. „Aventia“ ist also eine regionale Göttin, ideal für meine Geschichte.

 

«Aventias Stunde» ist Dein erster Roman. Welche Erwartungen verbindest Du damit?
Einige Erwartungen – oder besser gesagt Hoffnungen – haben sich bereits erfüllt. Als ich zu schreiben begann, wusste ich noch nicht, wie umfangreich die Geschichte werden würde. Als dann das ganze Manuskript, an dem ich über Jahre hinweg gearbeitet habe, vor mir lag, war die Freude gross. Und als der Sage & Schreibe Verlag entschieden hat, die Geschichte zu veröffentlichen, war dies überwältigend. Jetzt ist mein grösster Wunsch, dass die Leser und Leserinnen die Geschichte mögen, mit den Figuren mitleben, mitlachen und mitfiebern.

 

Im Buch verknüpfst Du die Gegenwart mit der keltischen Zeit vor 2500 Jahren. Ein gewagtes Konzept. Bist Du besonders mutig?
Ich denke nicht, dass ich besonders mutig bin. Neugierig ja. Ich hatte die Idee, eine Geschichte  über eine ganz normale Familie von heute zu schreiben, gleichzeitig aber auch  den Wunsch etwas Historisches aufleben zu lassen. Zwei eigenständige Geschichten sind dabei entstanden, die abwechselnd erzählt werden. Hubers leben im Heute, Cadan in der Latènezeit. Obwohl Jahrtausende dazwischen liegen, und die Figuren sich nicht begegnen, braucht es beide Geschichten.

 

Die Geschichte rund um Cadan, den jungen Kelten, liest sich ebenso lebendig wie diejenige der Familie Huber in der Jetztzeit. Was liegt Dir näher?
Meine Gefühle waren immer in derjenigen Geschichte, an der ich gerade schrieb. So gab es Wochen, da dachte ich mehr oder weniger „keltisch“, in den anderen blieb ich im Hier und Jetzt.

 

Hast Du «Aventias Stunde» für jugendliche Leserinnen und Leser oder für Erwachsene geschrieben?
Das Buch können bereits Jugendliche ab 12 Jahren lesen. Es ist also nicht nur für Erwachsene gedacht, sondern ist auch für Teenager geeignet. Ein Familienbuch sozusagen, für jung und älter.

 

Wohin geht bei Dir die literarische Reise in Zukunft?
Die Realisation von „Aventias Stunde“ ist eine tolle Erfahrung für mich, und ich habe durch die Zusammenarbeit mit dem Verlag eine Menge gelernt. Auch bin ich beim Projekt „Wintergeschichten“, einem Buch mit Kurzgeschichten, das der Sage& Schreibe Verlag im Herbst herausbringt, mit zwei Geschichten dabei. Und natürlich geistern immer wieder neue Ideen durch meinen Kopf. Mal sehen, was die Zukunft bringt.

 

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Hast Du selber Fragen an die Autorin?

Wir nehmen sie gern entgegen:

hallo@atelier-sageundschreibe.ch

 

Sternstunde im Freiluftclub

Das Thuner Café Mokka war quasi das Wohnzimmer seiner Jugend, später hat er die Mokka-Konzerte dort als Musikjournalist begleitet, nun ist unser Autor Mick Gurtner erstmals selber im Garten des sagenhaften Clubs aufgetreten.

Im Wechsel mit dem Singer/Songwriter Trummer las Mick aus dem Roman „Horst“, erzählte von den Sommerabenteuern des Vierbeiners und gab einen Vorgeschmack auf die Roman-Fortsetzung, die in einem dem Mokka nicht unähnlichen Musikclub spielen wird. Wunderbar flossen diese tragikomischen Geschichten über in diejenigen von Jenä, einer liebeshungrigen Antiheldin, die Trummer zur Gitarre besingt.

Die leise Melancholie der beiden Männer, die sich aus eigens in den Mokka-Garten gelieferten Samtsesseln Schlüsselwörter zuspielten, hüllte bald auch das Publikum ein und liess den kürzlich verstorbenen Beat „Bädu“ Anliker wie ein Blätterrascheln durch den Garten geistern. Vom Herzblut, mit dem Bädu über Jahre das Mokka belebt hat, lebte auch dieser „Mokka Summer Splash Vol.9“ – ein discokugelrunder Abend voller Poesie. (Tina Uhlmann, Text; Séverine Gurtner, Bilder)

 

Kurze Geschichten für den langen Sommer

Kurze Geschichten, die den langen Sommer noch schöner machen, zu lesen diesen Sommer in unserem Blog.

 

Wir halten Dich auch via Facebook auf dem Laufenden, wenn neue Geschichten dazu gekommen sind:

www.facebook.com/sageundschreibe.verlag


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Medienspiegel

"Doras Vermächtnis" ist ein Buch, das dank der dicht gewobenen und von der Autorin sorgfältig recherchierten Handlung nicht so schnell auf die Seite gelegt wird und dessen Geschichte noch lange nachhallt.

Berner Zeitung

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"Doras Vermächtnis" erlebte in Burgdorf seine Premiere

Ein berührendes Buch erlebte in Burgdorf eine eindrückliche Premiere: Autorin Helena Käser-Heeb und der Verlag SAGE UND SCHREIBE präsentierten am 22. April 2017 im Theater Z den Roman "Doras Vermächtnis".

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"Horst" mit Popmusik

Geschichten erleben mit dem Verlag Sage und Schreibe: Mick Gurtner und Rebecca Jenny lasen im "Mundwerk" Thun aus "Horst" und spielten dazu die passenden Songs ein.

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